Nach SPIXX kommt P-MAXX

"Der SPIXX wurde in über dreieinhalb Jahren zum Branchenstandard und Trendscout im Suchmaschinen-Marketing. Der neue Index P-MAXX setzt den SPIXX fort und erweitert ihn zugleich. "

SPIXX

Der SPIXX geht – der P-MAXX kommt

 

Nach über dreieinhalb Jahren endet die Erfolgsgeschichte des zum Branchen-Standard gewordenen Suchmaschinen Preisindex SPIXX.

 

Sein Nachfolger - der Performance Marketing Index P-MAXX betrachtet das gesamte Spektrum des Online Performance Marketings.

 

Hier können Sie die P-MAXX Ausgaben herunterladen

 

Für viele Marketeers verbindet sich also die schlechte Botschaft mit einer guten Nachricht. Der SPIXX beleuchtete monatlich die Preisveränderungen im Suchmaschinenmarkt und ermöglichte stets interessante Erkenntnisse. Der Vergleich der Klickpreise (CPC) für die erste Position bei Google, Yahoo! oder im MIVA-Netzwerk ergab im Verlauf der Monate eine klare Trendaussage für die insgesamt fünfzehn Themenbereiche. Die Ermittlung dieser Preise gestaltete sich seit dem Start im März 2004 allerdings zunehmend komplizierter. Der Grund: Die Positionen der Werbeeinbuchungen („AdWords“, „Sponsored Links“) werden nicht nur vom Gebotspreis bestimmt, sondern auch von sogenannten Qualitätsfaktoren. Während Google bereits von Beginn an einen solchen Zusatzfaktor einsetzte, zog Yahoo! Search Marketing im vergangenen Jahr mit Einführung des Panama-Systems nach.

 

Die Suchnetzwerke erschweren damit eine transparente Preisgestaltung oder scheinen daran nicht sehr interessiert. Gerade das AdWords-System bei Google stellt seit dem deutlich gewachsenen Einfluss der „Qualitätsfaktoren“ für Werbetreibende eine Black Box in Bezug auf Preisfestlegungen dar. explido WebMarketing unternahm eine Reihe von Versuchen und Testreihen, um weiterhin aussagekräftige und vor allem auf lange Sicht vergleichbare Werte für die Top-Positionen zu ermitteln. Die Ergebnisse führten letztendlich zur Entscheidung, den SPIXX in der bekannten Form einzustellen.

 

Diese Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Denn wir wissen, dass die Werte von vielen Marketingentscheidern beobachtet und vielfach für Budgetplanungen verwendet wurden. Umso wichtiger wäre daher, was wir nicht mehr gewährleisten können: die Marktpreise möglichst korrekt abzubilden.


SPIXX – Hintergrund und Erstellung

 

SPIXX, der deutsche Suchmaschinen Preisindex wurde von explido WebMarketing in Kooperation mit den Suchnetzwerken einmal pro Monat erstellt und nahm Stellung dazu, wie viel für die jeweils erste Werbeposition bezahlt werden muss. Die Auswertung umschließt die Suchmaschinen/Netzwerke Yahoo! Search Marketing, Google und MIVA.

 

Die Datengrundlage setzt sich aus der Analyse von 180 häufig eingegebenen Begriffen (Keywords) zusammen.


Eingeordnet in 15 Branchen-Kategorien von "Auto & Motorrad" bis "Wellness" vermitteln diese Keywords einen detaillierten Überblick über die Marktsituation. Um ein detailgetreues Bild des Preiswettbewerbs zu zeichnen, sind diedurchschnittlichen Werte nach den Marktanteilen der einzelnen Suchmaschinenanbieter gewichtet.

Zur Preisermittlung bei Google AdWords

 

Die einzelnen  Positionen bei Google AdWords werden nicht nur durch den Preis ermittelt, sondern auch durch den sog. „Qualitätsfaktor“ einer Anzeige und der zugehörigen Landing Page. Daher kommt  bei der SPIXX-Erstellung ein spezielles Verfahren zum Einsatz, welches diese „Unschärfe“ minimieren bzw. auf ein objektives Niveau bringen kann.

 

In die Berechnung mit eingeflossen sind dabei die durchschnittliche Klickrate für neue AdWords-Anzeigen, Vergleichswerte der real eingebuchten Keywords sowie Kennzahlen aus dem historischen Verlauf der Keyword-Preisentwicklung. Die daraus resultierenden Werte geben an, was für ein neu eingebuchtes Keyword für Pos. 1 zu bezahlen wäre. Eine Ungenauigkeit von wenigen Prozent ist aus systematischen Gründen nicht zu beheben.

 

In der Praxis unterscheiden sich die Preise für gebuchte Keywords häufig von den Angaben im SPIXX. Das liegt daran, dass oft nicht auf Position 1 geboten wird oder die reale Klickrate über dem Durchschnitt liegt (was bei einer gut betreuten Kampagne die Regel sein sollte). Aus diesem Grund können die Zahlen sehr gut zum Vergleich und zur Beobachtung der Marktentwicklung herangezogen werden, ebenso zur Abschätzung des Niveaus bei neuen Kampagnen.

 

Die Kennzahlen eignen sich weniger zur Beurteilung von laufenden Kampagnen, da hier die Abweichung der realen Parameter einen sinnvollen Vergleich sehr schwierig macht.


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